Veröffentlicht am 15. September 2026

Vom Gärtner zum Gründer

Sechs Jahre Garten- und Landschaftsbau, dazu Zustellung, technischer Support und Mediengestaltung – warum genau dieser Umweg heute die Basis von CK Communication & Growth ist.

Sechs Jahre mit den Händen in der Erde

Bevor es CK Communication & Growth gab, habe ich sechs Jahre im Garten- und Landschaftsbau gearbeitet. Rasenflächen angelegt, Hecken geschnitten, Pflastersteine verlegt – körperliche Arbeit, oft draußen bei jedem Wetter, mit klar sichtbarem Ergebnis am Ende des Tages. Was viele nicht erwarten: Genau dort habe ich zum ersten Mal verstanden, wie wichtig saubere Prozesse sind. Ein Projekt, das nicht durchdacht geplant ist, kostet doppelt so viel Zeit und Material. Das hat sich bei mir festgesetzt, lange bevor ich wusste, dass ich später Software bauen würde.

Zwischenstationen, die mehr gebracht haben als gedacht

Nach dem Landschaftsbau kamen mehrere Jahre, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun hatten: ein Jahr Zustellung bei der Deutschen Post, zwei Jahre technischer Support und Dokumentation bei der Standard Instruments GmbH, ein Jahr Kinderbetreuung. Dazwischen eine Ausbildung zum Technischen Kommunikationsassistenten mit Fachhochschulreife, später eine Weiterbildung zum Mediengestalter und eine Vertriebsschulung bei der metodic GmbH.

Jede dieser Stationen hat mir ein Puzzleteil mitgegeben, das ich heute täglich brauche:

  • Post-Zustellung – Verlässlichkeit und Struktur unter Zeitdruck, ohne Ausnahmen.
  • Technischer Support – wie man komplexe Sachverhalte für Menschen ohne Fachwissen verständlich erklärt, schriftlich wie mündlich.
  • Kinderbetreuung – Geduld und die Fähigkeit, auch bei Chaos den Überblick zu behalten.
  • Technische Kommunikation & Mediengestaltung – die handwerkliche Basis, um Inhalte klar und visuell sauber aufzubereiten.
  • Vertriebstraining – wie man Nutzen statt Features verkauft.

Keine dieser Erfahrungen stand ursprünglich in einem Plan. Aber zusammengenommen ergeben sie genau das Fundament, auf dem CK Communication & Growth heute steht: technisches Verständnis, klare Kommunikation und ein Gespür dafür, was für den Menschen auf der anderen Seite wirklich zählt.

Der Wechsel zur Software

Der eigentliche Auslöser war ein sehr persönliches Projekt: die Verwaltung der Ferienwohnung meiner Eltern. Was als einfache Lösung für ein familiäres Problem begann, wurde zu StaySync – und daraus wurde später FewoPilot, eine DSGVO-konforme Verwaltungssoftware für Ferienwohnungen im deutschsprachigen Raum.

Der Schritt vom Handwerk zur Software war für mich kein Bruch, sondern eine Fortsetzung derselben Denkweise: ein Problem genau verstehen, eine saubere, belastbare Lösung bauen, die im Alltag wirklich funktioniert – ob das jetzt ein Garten ist oder ein Buchungssystem.

Warum das für meine Kundinnen und Kunden zählt

Ich baue heute digitale Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen – aktuell mit Fokus auf FewoPilot sowie Kundenportale für Beauty- und Kosmetikstudios. Der Unterschied zu vielen Standardanbietern: Ich kenne beide Seiten. Die Seite der praktischen, oft unterschätzten Alltagsarbeit – und die Seite der technischen Umsetzung. Das heißt, ich baue keine Lösungen von der Stange, sondern persönlich zugeschnittene Systeme für Betriebe, die wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sechs Jahre Garten- und Landschaftsbau, danach mehrere Jahre in Zustellung, technischem Support, Kinderbetreuung und Vertrieb
  • Ausbildung zum Technischen Kommunikationsassistenten und Mediengestalter
  • Einstieg in die Software-Entwicklung über ein privates Familienprojekt (Ferienwohnungsverwaltung), daraus entstand FewoPilot
  • Heute: Gründer von CK Communication & Growth, spezialisiert auf digitale Systeme für Ferienwohnungsverwaltung und Kundenportale für Beauty-/Kosmetikstudios

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